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Freu dich über jeden Tag an dem Du leben darfst !
Eure schönsten Erinnerungen, die ihr mit Raphi hattet.

Eure schönsten Erinnerungen mit und an Raphael werden hier in dieser Kategorie zu lesen sein. Schreibt an info - at - raphaelfalkenroth.de.




Mein bester Bruder Raphi PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Friedjof Falkenroth   
Freitag, 05. Juni 2009 um 21:06 Uhr

Lieber Raphi,
ich hoffe Dir da oben im Himmel geht es gut! Wir haben Dich ja so sehr lieb gehabt und werden Dich immer lieb haben. Du warst unser bester Bruder, eben weil Du unser ältester Bruder warst und mit uns immer so viel Spaß gehabt hast. Und Deine Lieblingstiere sind Fische. Raphi, Du warst ein toller Bruder, Du warst immer so nett zu uns. Ich vermisse Dich ganz doll und weine immer ganz viel, weil Du nicht mehr da bist, mein lieber Bruder.

In Liebe, und ich werde Dich nie nie nie vergessen, Dein jüngster Bruder Friedjof. Bestimmt erinnerst Du Dich noch an unser gemeinsames Angeln, ein Foto für Dich im Himmel!

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Mein großartiges Erlebnis mit Raphi PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Wolfgang Falkenroth   
Freitag, 05. Juni 2009 um 18:24 Uhr


Mein lieber Bruder Raphi,

an meinem neunten Geburtstag, am 26.06.2007, hattest du mir eine Stipprute zum Angeln geschenkt. Darüber hatte ich mich riesig gefreut. Noch glücklicher war ich darüber dass du mit mir an diesem Tag auch gleich zum Stippangeln gegangen bist. Zuerst hattest du mir vieles gezeigt und erklärt, alles was zum Angeln gehört und wie man Erfolg beim Angeln haben kann. Du hast mir all das weiter gegeben was dir einst unser Papa auch schon beigebracht hatte. Das machte mich sehr stolz, dass du als mein großer Bruder mir das weitergegeben hast! Beim Angeln haben wir sehr viel gelacht und haben viele Fische gefangen. Immer wenn ich hier am Wybelsumer Tief oder am Knockster Tief vorbeifahre, muss ich daran denken. Danke Raphi, für die vielen schönen Stunden, die du mit mir verbracht hast. Ich vermisse dich so sehr, du warst ein toller Bruder, und in meinem Geist wirst du das für immer bleiben. Ich habe dich sehr sehr lieb, Raphi!

 Ich muss so oft weinen, ich liebe Dich, dein kleiner Bruder, Wolfgang - der Wölfi.

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Mein geliebter Bruder Raphi PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Tabea Marie Falkenroth   
Montag, 01. Juni 2009 um 21:00 Uhr

Gefühle und so schöne Erlebnisse mit Dir, Raphi, die ich jetzt immer vermissen werde

Lieber Raphael,
ich bin so gerne mit Dir schwimmen gegangen, ich habe so gerne mit Dir gespielt. Aber das Schönste war der Besuch mit Dir im Serengetipark in Soltau. Wir sind mit dir mit dem Auto dadurch gefahren. Ein Affe hatte sich auf die Motorhaube gesetzt und fing an am Scheibenwischer zu knabbern. Ein weiterer Affe hat die Autoantenne angeknabbert. Du hast dann gehupt, da sind die beiden Affen dann erschrocken und kreischend weggesprungen. Vielen Dank das Du immer so lieb zu mir warst, und mir immer wenn Du da warst, ein paar Cent oder sogar Euro geschenkt hast.

Du warst ein toller Bruder, ich hab dich immer lieb, Deine jüngste Schwester, Tabea Marie Falkenroth.

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Meine Erinnerungen an Dich, Raphi PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Sophia Falkenroth   
Montag, 01. Juni 2009 um 20:14 Uhr

Erinnerungen an meinen lieben Bruder

Raphael war ein sehr lieber, gutmütiger Mensch. Er hatte ein unheimlich schönes, strahlendes Lächeln. Sein Herz und seine Ausstrahlung waren voller Liebe und Geborgenheit. Raphaels Ausstrahlung war, sagen wir mal, wie das Scheinen der Sonne. Ich erinnere mich sobald er bei uns war oder wir bei ihm, mussten wir anfangen zu strahlen, weil er so eine unglaubliche Ausstrahlung hatte. Sobald er mit seinem Auto bei uns vor der Tür stand, sind wir rausgerannt und haben ihn begrüßt. Er und wir haben uns so gefreut, wenn er bei uns war. Wir waren so glücklich und jetzt ist es als würde ein Stück von uns fehlen. Ich sehe immer nur sein schönes Strahlen vor meinem Gesicht. Ich weiß noch an den Weihnachtstagen war nicht das Geschenk für mich das Geschenk, sondern dass er gekommen ist. Es war an meinen Geburtstagen genauso. Er war so lieb, ich kann nicht glauben, dass er jetzt tot ist. Ich vermisse ihn, sein Strahlen und seine Geborgenheit, aber besonders vermisse ich Raphi. So haben wir ihn immer genannt. Ich fand es so unglaublich schön, wenn er mich umarmt hat und gesagt hat: " Ich habe dich lieb." In mein Freundschaftsbuch, das er mir letzte Weihnachten geschenkt hat, hat er geschrieben: " Ich hab dich lieb meine Maus. " Ich werde ihn niemals vergessen, niemals, niemals.

In tiefer Trauer, Deine kleine Schwester, Sophia Falkenroth.

Ich hab Dich lieb !

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Meine schönste Erinnerung mit Dir! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Isabelle Falkenroth   
Donnerstag, 28. Mai 2009 um 23:15 Uhr


Mein lieber Raphi,

ich weiß noch ganz genau, wie es damals in Dänemark war. Wir waren mit Papa zusammen angeln. Eigentlich konnte ich angeln gehen nie so ganz leiden. Heute bin ich froh die Zeit beim Angeln mit dir gehabt zu haben. Wir saßen auf diesem schrägen Bootsanleger (oder was auch immer das gewesen war) und als die Flut kam, mussten wir alles ganz schnell zusammen packen. Du bist extra noch ins Wasser gesprungen und hast den Haken gelöst, damit Papa den Köder nicht verlieren musste. Du warst immer so mutig und selbstlos. Papa und du ihr hattet einen Seeteufel oder einen Knurrhahn oder so was gefangen. Papa war sich nicht so ganz sicher, ob man das Tier essen kann oder ob es giftig ist. Darum mussten wir später in unserem Ferienhaus, alle Fische, die ihr an dem Abend gefangen hattet wegschmeißen. Wir hatten total Hunger und obwohl es schon mitten in der Nacht war, haben wir uns alles gekrallt, was da war und so lange gegessen bis wir Bauchschmerzen hatten. Wir haben viel gelacht an dem Tag...vor allem, weil wir alle krebsrot von der Sonne waren (trotz Sonnencreme). Und dann sahen wir etwas, was wir später nie wieder zu sehen bekamen. Die Sonne ging unter und sofort wieder auf. Ja...das war ein sehr glücklicher Tag mit dir und Papa. Ich vermisse dich sehr Raphi und ich wünsche mir nichts mehr, als dich eines Tages wieder zu sehen.

In Liebe deine Schwester Isabelle

 

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Mein schönstes Erlebnis mit meinem großen Bruder Raphael PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Vanessa Falkenroth   
Donnerstag, 28. Mai 2009 um 15:49 Uhr

Meine schönste Erinnerung an meinen großen Bruder Raphael:

Lieber Raphi,
ich hatte so viele schöne Tage mit Raphi, dass ich kaum sagen kann, welches mein schönstes Erlebnis war. Er war immer so fröhlich und hat immer so viel Quatsch mit mir gemacht, so dass ich nicht weiß, welche von den unglaublich vielen schönen Stunden ich beschreiben soll! Aber ein Erlebnis aus dem letzten Jahr ist mir besonders in Erinnerung geblieben. Ich bin mit Raphael und Jörn zusammen zu unseren Verwandten nach Hagen gefahren. Ich weiß noch genau wie stolz und glücklich ich war, dass Raphi mich mitgenommen hatte. Wir sind dann also so circa 3 Stunden im Auto gefahren und Raphael hatte seine Techno-Musik ganz laut an. Er hat immer gesagt, dann könnte er besser Autofahren und so ginge die Fahrt irgendwie schneller vorbei. Als wir dann ankamen, sind wir zu unserer Oma gegangen und haben mit ihr gegessen und ihr viel berichtet, was so in der letzten Zeit passiert war. Das war richtig schön. Danach sind wir zu unserer Tante Melanie gefahren, wo wir auch übernachtet haben. Es war schon 21 Uhr und sie hatte extra für uns noch Suppe gekocht. Wir haben die Suppe gegessen und uns auch mit ihr noch lange unterhalten.Am nächsten Tag sind wir dann mit Melanie, ihren Kindern Milat und Alica und unserem anderen Cousin Tobias ins Freibad gegangen. Das Wasser war ziemlich kalt und Raphael und Tobias haben mich immer gepackt und ins Wasser geworfen. Das war einer der schönsten Tage in meinem Leben und ist meine schönste Erinnerung an meinen großen Bruder. Ich wünschte, ich könnte noch mehr solcher Tage mit dir erleben Raphi, aber leider bist du nicht mehr da und kommst auch nicht zurück!

Ich liebe dich und vermisse dich sehr Raphi! Ich hoffe ich sehe dich im Himmel irgendwann wieder! Deine kleine Schwester Vanessa.

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Mein schönstes Erlebnis mit meinem Sohn Raphael PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Astrid Falkenroth   
Freitag, 22. Mai 2009 um 21:39 Uhr


Erinnerungen an meinen geliebten Sohn Raphael

Lieber Raphi,
zuvor muss ich noch erwähnen, dass Raphael, als er klein war, ein richtiger kleiner Lausbub war. Ein kleiner, aber schon mit zweieinhalb Jahren sehr kräftiger Lausbub, so kräftig, dass er ein Dreisitzersofa umwerfen konnte. Er war unheimlich dickköpfig und wusste sich gerade bei mir durchzusetzen. Schon damals machte ich mir Sorgen und dachte: "In seiner Jugend wirst du wohl noch richtige Probleme mit ihm bekommen." Und so war es dann auch. Mit fünfzehn Jahren war es so schwierig, noch Einfluß auf ihn zu nehmen, so dass sich für cirka ein Jahr unsere Wege trennten. Dafür waren die Jahre danach bis jetzt um so schöner, intensiver und voller Liebe. Er hat sich in den sechs Jahren so gewandelt, dass regelrecht wenn er zu uns zu Besuch kam, die Sonne aufging. Seine Geschwister rissen jedes Mal die Tür auf und liefen ihm vor unserem Haus jubelnd entgegen, ebenso unsere Hündin lief ihm freudig entgegen. Auch mein Mann und ich konnten unsere Freude über sein Kommen nicht verbergen. Er kam mindestens einmal, meist sogar öfters in der Woche. Raphi war es sehr wichtig viel mit seinen Geschwistern zu unternehmen. Aber sein Lieblingshobby war das Angeln! Dies machte er so oft wie er konnte, meistens mit seinem Papa und seinen Brüdern, und dann die ganze Nacht durch.

Aber nun zu meinem schönsten Erlebnis:

Vor cirka vier Jahren waren mein Sohn Raphael mit seiner Freundin, meine Tochter Isabelle mit ihrem Freund, meine Tochter Vanessa und ich in der Emder Discothek "JOY". Ich fühlte mich mit meinen fünfundvierzig Jahren zwischen all den jungen Leuten schrecklich alt. Irgendwann waren nur meine zwei Töchter und ich zusammen an dem Tisch, da kam Raphael mit einem Freund, den er dort getroffen hatte, zu uns. Dieser Freund meinte zu Raphael: "Man Du hast aber drei tolle Schwestern." Dieses schöne Kompliment übertraf mein Sohn mit den Worten: "Ja, nicht wahr, habe ich nicht eine tolle Mama, so hübsch und knackig jung geblieben," und nahm mich dabei stolz in seinen Arm. Das mein Sohn Raphi so stolz auf mich war, machte mich überglücklich.

In großer Liebe und Dankbarkeit, ich werde immer um Dich weinen und Dich nie nie nie vergessen, Deine Mama.

Astrid_Raphi